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Artikel zum Thema: aktuelle News |
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| Der Spaß am fahren eines Klassikers |
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Da kommt doch wirklich Freude auf, man fährt so mit ´nem Manta am Wochenende bei schönem Wetter, und was passiert?
Die Leute drehen sich um, gucken verwundert, und ein lächeln zieht sich über deren Gesichtern.
Weil es ein Manta ist? Und dessen "dummen" fahrern? Nein. Die Menschen freuen sich mal wieder ein Auto aus der guten alten Zeit zu sehen. Ein Auto mit Formen und Charakter. Väter sagen zu ihren Kindern: So einen hatte/wollte ich auch damals. Klar, die Witze haben damals den ruf des Manta und den ihrer besitzer reichlich geschadet, aber das ist heute "vergessen".
Und unter den Klassiker besitzern ist es auch normal das man sich grüßt, egal ob Käfer, Golf 1, Ford Capri, Ente, Mini oder was auch immer. Jedem dieser Leute ist klar was der andere an Kosten und Arbeit in seinem Wagen stecken hat. Und genau die Arbeit ist ja das was Spaß macht. OK, das anschließende Fahren und mit anderen Fachsimpeln ist natürlich auch nicht zu verachten. Der Weg ist halt das Ziel. In diesem Sinne, schönen Gruß an alle Klassiker Fans und Schraubern. Besonders an Hotte, der mich mit seinem Manta mitnahm. (Meiner ist ja leider noch nicht ganz fertig, aber mit seiner Hilfe, wird es wohl bald soweit sein)
Allen noch eine Schöne Saison.
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| Geschrieben von Manta Freak am Donnerstag, 16. April 2009 |
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| Opel, auf dem Weg zur Besserung!? |
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Opel auf dem Weg zu Besserung, auch in (sehr) schlechten Zeiten? Ich denke mal: Jein! Was ich sagen will, und das ist meine persönliche Meinung, ist:
Opel hat früher sehr fortschrittliche Autos gebaut, absolut Reparatur freundlich und sehr zuverlässig. Und immer eine Top-beratung. Ab den frühen 90er Jahren sah das dann schon anders aus. Z.b. der Opel Kadett E, ist seit Baujahr 1991 eine einzige rostene Katastrophe, dann immer mehr Elektrik, vorallem anfangs in der 16V-Klasse, später in allen Modellen. Sehr schlimm waren auch die Kabel im ganzen Auto, vorallem Vectra B. Immer Kabelbrüche beim Kombi in der Heckklappe, ein Kurzschluß und alles ist durcheinander! Heute sieht das anders aus, die neuen Modelle rosten kaum noch, die Elektrik, naja, ist halt eine sache der jeweiligen Hersteller der einzelnen Teile. Reparatur freundlichkeit ist für den Otto-Normal-Schrauber natürlich nicht mehr möglich, ist aber auch wohl besser so, da evt. durch unerfahrenheit verursachte Schäden seeeehr teuer werden. Die größten nachteile bei den neuen Autos sind aber:
Viel zuviel billig Plastik, kaum Beinfreiheit und durch die extrem zu breiten Säulen kann man den Wagen kaum noch überblicken, was beim rückwärtsfahren absoluter mist ist. Ein weiterer (kleiner) nachteil, der doch ein (absoluter) vorteil ist, sind die vielen kleinen Helferlein, wie Abs und andere tollen Sachen. Wer damit fährt ist auf der sicheren Seite, nur leider glauben viele Autofahrer, vorallem mit Winterreifen, ihnen könnte ja nichts mehr passieren, und somit übertreiben sie es und verlassen sich zu sehr auf die Technik, ein fataler Fehler!!! Schließlich gibt es Naturgesetze die man nicht verändern kann!
Fazit: Auch wenn die Finanzkrise jeden in die Sch... zieht, die neuen Opels sind gar nicht so schlecht wie sie häßlich sind. Ok, mit dem häßlich sein, es ist immer eine reine Geschmackssache, jedes Jahrzehnt hat so seinen eigenen Stil, und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Den E-Kadett fand ich früher auch zum Kotzen, und heute? Tja, praktisch, kaum anfällig und wenn doch, dann leicht zu reparieren. Man(n) gewöhnt sich halt an einiges im Leben.
Man kann sich nur wünschen, das die Designer, Techniker und Geschäftsleute von Opel, auch mal an die Kunden und Mechaniker denken, sie evt. sogar bei neuen entwicklungen mit einbeziehen. Oft sind es die Kleinigkeiten, die nerven. Wie z.b. Sehr schlecht gemachte Bedienungsanleitungen, blöde Plastikklippse bei Verkleidungen, oder einfach etwas zuwenig Platz um Glühbirnen zu wechseln. Aber auch das wird schon bei einigen Modellen besser. Weiter so Opel, niemals auf alten Lorbeeren ausruhen, das ging schon in den 80er´n schief.
Ein Absolutes MUß für Opel: Bringt euren Service Personal mal etwas Kundenfreundlichkeit bei. Etwas Sachverständnis könnte denen auch nicht schaden! Ich sage nur: Servicewüste Deutschland!
Na denn, gute besserung, und ein langes Leben, Opel.
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| Geschrieben von Hotte am Sonntag, 16. November 2008 |
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Denkt euch ich habe das Christkind gesehn.
Ich habe es überfahren, war ein Versehn.
Ich hatte gerade die Äuglein zu.
Ich träumte von der himmlischen Ruh.
Das Christkind hat in dieser Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.
Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann.
Er feuerte gerade seine Rentiere an.
Ich überholte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa.
Ein kurzes Rummsen und er klebte am Manta.
Am Ende sah ich auch noch den Nikolaus.
Er stürmte gerade aus dem Freudenhaus.
Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehn,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehn.
So ist die Moral von diesem Gedicht,
fahr zu schnell Dein Auto nicht.
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| Geschrieben von Smoky am Sonntag, 18. November 2007 |
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Ein normales Auto ist nur ein Konsumgut, man kauft es, fährt es zu Schrott, repariert und poliert es, man verkauft es zum Marktpreis, sie kommen und gehn. Man(n) darf sich nicht davon abhängig machen! Ein Manta hat Seele, lässt Dich nie allein. Er ist dein bester Freund und größter Held. Schöner als eine Frau, treuer als ein Hund, und heißer als eine Pizza je sein könnte. Frei nach Aristoteles: Das Ganze ist mehr als nur die Summe seiner Teile.
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| Geschrieben von Hotte am Montag, 07. Mai 2007 |
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Ende der 60er Jahre brauchte Opel ein Konkurrenz Modell für den Ford Capri. Opel baute dann ab September 1970 auf der Basis des Ascona A, den Manta A. Der eigentliche Unterschied zum Ascona lag hauptsächlich in der Coupe Form, dem Sportlichen Touch. 1975 folgte dann das B Modell. Hierbei wurden alle im Manta A erfolgreichen Komponenten wie z. b. unter anderem die Achsen und das Fahrwerk verbaut. Nach und nach gab es verschiedene Motorvarianten. Ab 1978 auch das weniger beliebte, aber praktische Manta B CC Modell. Auffälliges Merkmal war der mit Heckscheibe öffnende Kofferraumdeckel. Als die Verkaufszahlen in den 80ern rückläufig waren, wurde das Modell einem Irmscher Tuning unterzogen. Im Laufe seines da seins, avancierte merkwürdigerweise der VW Golf zum natürlichen Feind, und nicht der Capri. Es war schon witzig, aber auch unangebracht, was damals zwischen den Fronten so “Abging“. 1988 lief dann der letzte Manta vom Band. In dem Zeitraum von 1970 bis 1988 wurden insgesamt 1056.436 Exemplare gebaut. Irgendwann Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre kamen dann die Manta Witze raus, bestärkt durch die zwei Manta-Filme. Es war damals nicht einfach ein “Manni“ zu sein. Der Preisverfall des Opel Manta war enorm. Viele wurden “geschlachtet“ oder von Mitläufern einfach verheizt. Wie kam es zu den Witzen? Genau wird man es wohl nie erfahren. Fakt ist, dass die Vorurteile gegenüber den Mantafahrern durchaus berechtigt waren, allerdings trafen diese auf alle Automarken und Typen zu. Es gab genauso viele “Golfer“ oder Caprifahrer ohne Schulabschluss oder einer Friseurin (Friseuse) als Freundin. Selbst die Cowboystiefel (Mantaletten)waren in den 80ern in Mode. Es traf halt den Manta, wie zuvor den Trabbi, den Ostfriesen oder später die Blondinen. Es gab nicht nur junge und bekloppte, es waren genauso viele Studierte, Ältere und Familienväter die dem Manta “verfallen“ waren. Wenn man heute einem Manta begegnet, dann verdankt man es Schrauber`n wie uns, die viel Geld, Zeit und Arbeit investieren. Leider gibt es immer wieder Idioten die aus Neid oder purer Dummheit dem Wagen schnell mal eben einen Schaden zufügen; aber Manni`s sind doof, ja nee, is klar. Ein interessantes und freudiges Phänomen das einem immer wieder auffällt ist, dass Klassiker-Fan`s sich immer mehr unterstützen, sich Freundschaften bilden, ja sogar der “Golf-Krieg“ beendet ist. Man kann nur hoffen das Opel nicht auf die idiotische Idee kommt, einen “Neuen“ Manta zu bauen. Schließlich war der eigentliche Nachfolger, der Calibra Anfang der 90 Jahre, auch nicht so erfolgreich wie erwünscht. Fazit: Wenn etwas vorbei ist, dann ist es vorbei!! Der neue GT ist ja auch meiner Meinung nach nur ein erbärmlicher Abklatsch des Originals. Es gibt also nur eine Alternative zum Erhalt des Manta Kults, und die lautet: Rettet was zu retten ist. Hotte
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| Geschrieben von Manta-IG am Freitag, 23. März 2007 |
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| Ode an die Qualität, oder warum Neuschrott? |
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Die Vorteile des Besitzes eines alten Autos liegen zweifellos darin das man, wenn man in der Lage ist selber zu schrauben, nahezu alles selber reparieren kann. Ein weiterer Vorteil ist natürlich auch, dass erst gar nicht soviel kaputt gehen kann, da die Verarbeitung an sich wesentlich besser als bei neueren Fahrzeugen ist, und längst nicht so viel „unnötige“ Dinge verbaut wurden. Eine Zentralverriegelung, Servolenkung, Airbags oder nervig piepende Instrumente sucht man glücklicherweise vergebens. Dieses findet man meistens in dem so genannten “Neuschrott“ allerdings im Übermaß, so piept und macht und tut alles mögliche; sie sind nicht angeschnallt, überprüfen sie die Bremsen, die Tür ist noch geöffnet ect. bla bla. OK, es dient der Sicherheit, sollte man meinen, viele Menschen sind aber dadurch genervt und verunsichert, reagieren dann nicht mehr auf die Anzeigen wenn es wirklich darauf ankommt. Wenn man nun bedenkt das seit 1984 z .B. im Manta auf eine Öldruck Anzeige, die ja auch schon zum Schutze des Motors sehr wichtig ist, zugute einer Econ anzeige (zeigt einem u .a. an dass der Wagen beim Gasgeben, oder im Stand unwirtschaftlich ist) verzichtet wird. Dann sollte man sich schon wundern, oder ? Noch schlimmer ist es bei neuen Fahrzeugen, wo selbst auf eine Motor Temperaturanzeige verzichtet wird und ein Motorschaden vom Hersteller (die Reparatur kostet schnell mal bis zu 9000 Euro) billigend in Kauf genommen wird. Man bedenke auch noch die enormen Kosten bei einem notgedrungenen Besuch in der Fachwerkstatt, in der dann auch noch gerne mal unfreundlich und inkompetent bedient wird. Die (auch noch oft schlecht) verarbeiteten mangelhaften Materialien (billiges Plastik) in den Fahrzeugen lassen auch zu wünschen übrig. Und wo sind eigentlich die guten alten Scheibendichtungen? Na- ja, nichts ändert sich zum besseren. Nun gut, die Umweltfreundlichkeit, Steuerersparnis und das Gefühl etwas Neues zu haben tragen sicher auch ihren Teil dazu bei, sich “Neuschrott“ zuzulegen. Es ist nicht nur bei Opel so, sondern bei allen Fahrzeug Herstellern. Aber warum? Kein Idealismus mehr bei den Herstellern? Am Geld kann es nicht liegen, würde man besser (ver)arbeiten, würden sie auch wesentlich mehr verkaufen, solange das so bleibt, werde ich mir kein neues Auto zulegen, darum arbeite ich auch am Erhalt der alten “Kisten“. Aber warum werden Autos so unlogisch und Reparatur feindlich gebaut? Meine persönliche Meinung ist: Früher hat man einen Beruf erlernt und sich dann weitergebildet, z. B. zum Meister oder Ingenieur, heut wird Studiert und man kann gleich Autos bauen (glauben die Studierten) Die Jungs sollten erstmal eine Weile an den Autos reparieren die sie entwerfen, dann würden sie evt. merken was sie da für eine Zeit- und Nervenraubende Sch… erschaffen haben. Wünschenswert wäre es auch wenn die Hersteller, und die Fachwerkstätten, dazu beitragen würden, das der alt gewohnte Qualitäts- und Reparaturstandart, sowie Kundenfreundlichkeit wieder an der Tagesordnung sind. Einen besonderer Dank geht an die Firmen die es möglich gemacht haben, alte Fahrzeuge mit Katalysatoren nachzurüsten. Schade nur dass keine weitere Umrüstung zwecks Steuerbegünstigung in Deutschland möglich ist, dabei sind viele alte “Stinker“ “Sauberer“ als manche neueren übermotorisierten Fahrzeuge. In diesem Sinne, die Alten müssen zwar zuerst ab, aber man soll das Alter auch ehren (und erhalten). Herr Hotte Opel Manta IG Aurich 1992
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| Geschrieben von Manta-IG am Freitag, 23. März 2007 |
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